„Stoffwechsel“ beschreibt die Gesamtheit vieler biochemischer Prozesse – nicht ein einzelnes Organ, das man pauschal „entgiften“ oder „ankurbeln“ kann. Veränderungen an Gewicht, Fell, Verdauung oder Leistungsfähigkeit können zahlreiche Ursachen haben und müssen bei Pferd und Hund unterschiedlich bewertet werden.
Mögliche Auffälligkeiten beim Pferd
- Übergewicht, fester Mähnenkamm oder regionale Fettpolster
- ungewöhnlicher Fellwechsel oder starkes Schwitzen
- warme Hufe, Pulsation oder klammer Gang
- Leistungsabfall, Muskelverlust oder lange Erholung
- wiederkehrende Verdauungsauffälligkeiten
EMS, Insulindysregulation und PPID erhöhen unter anderem das Risiko einer Hufrehe. Diagnose und Management gehören in tierärztliche Hände.
Mögliche Auffälligkeiten beim Hund
- ungeklärte Gewichtszu- oder -abnahme
- stumpfes Fell, Hautveränderungen oder auffälliger Haarverlust
- anhaltende Verdauungsprobleme
- ungewöhnliche Müdigkeit, Unruhe oder stark veränderter Durst
- schlechte Belastbarkeit
Beim Hund können beispielsweise Schilddrüse, Leber, Bauchspeicheldrüse, Diabetes, Medikamente oder die Futterration beteiligt sein. Blutuntersuchungen und weitere Diagnostik sind oft aussagekräftiger als eine pauschale Produktkur.
Was beide Tierarten gemeinsam haben
- Die Energiezufuhr muss zum tatsächlichen Bedarf passen.
- Futterwechsel sollten langsam erfolgen.
- Übergewicht belastet den gesamten Organismus.
- Bewegung muss regelmäßig und gesundheitlich passend sein.
- Ergänzungen sollten gezielt statt wahllos kombiniert werden.
Produkte artspezifisch auswählen
- detoxNATUR für Pferde enthält Leonardit, Hanfmehl und Klinoptilolith und muss mit Abstand zu Medikamenten gefüttert werden.
- gastroAKUT für Pferde und gastroAKUT für Hunde sind tierartspezifische Rezepturen für anspruchsvolle Magen-Darm-Fütterungsphasen.
- Hanfpulver für Pferde und Hanfpulver für Hunde enthalten Bio-Nutzhanf mit natürlichem CBD-Gehalt.
Keines dieser Produkte behandelt EMS, Hufrehe, Cushing, Schilddrüsenerkrankungen oder Diabetes. Grundlage bleibt die Diagnose und eine zur Tierart passende Gesamtration.


























