Verdauungsauffälligkeiten reichen von verändertem Kot und Blähungen bis zu Appetitverlust, Unruhe oder Bauchschmerzen. Weil Pferd und Hund sehr unterschiedliche Verdauungssysteme haben, gibt es keine pauschale Lösung.
Wann ist rasches Handeln nötig?
Kolikzeichen beim Pferd, ein aufgeblähter Bauch, wiederholtes Wälzen, fehlender Kot, starke Schmerzen, Blut im Kot, anhaltendes Erbrechen beim Hund oder deutliche Mattigkeit sind Gründe für eine sofortige tierärztliche Abklärung.
Häufige Ursachen beim Pferd
- zu wenig oder hygienisch ungeeignetes Raufutter
- lange Fresspausen und große Kraftfutterportionen
- abrupte Futterwechsel oder zu schneller Weidebeginn
- Stress, Schmerzen, Zahnprobleme oder Medikamente
- Parasiten, Infektionen oder Magengeschwüre
Häufige Ursachen beim Hund
- plötzlicher Futterwechsel oder ungeeignete Futtermittel
- Infektionen, Parasiten oder Futtermittelunverträglichkeiten
- Medikamente, Stress oder Aufnahme unverträglicher Stoffe
- Erkrankungen von Bauchspeicheldrüse, Leber oder Darm
Was eine gute Fütterungsbasis ausmacht
Beim Pferd stehen ausreichend Raufutter, kurze Fresspausen, kleine Mahlzeiten und langsame Umstellungen im Vordergrund. Beim Hund sollte das Hauptfutter bedarfsdeckend, gut verträglich und zur individuellen Situation passend sein. Zusätze werden immer in die gesamte Ration eingerechnet.
gastroAKUT oder gastroBALANCE?
- gastroAKUT für Pferde kombiniert Bio-Nutzhanf mit natürlichem CBD-Gehalt, Reishi, Hericium, Shiitake-Extrakt, Hyaluron und Ulmenrinde.
- gastroAKUT für Hunde ist die an Hunde angepasste Produktvariante.
- gastroBALANCE für Pferde ist die reduzierte Rezeptur für eine längerfristige Ergänzung und enthält Hanf, Reishi, Hericium und Hyaluron.
Die Produkte werden über ihre Zusammensetzung und den vorgesehenen Fütterungskontext ausgewählt. Sie „sanieren“ keine Darmflora, heilen keine Geschwüre und ersetzen keine Behandlung.
Fütterung schrittweise verändern
- Aktuelle Ration vollständig notieren.
- Nur eine Veränderung zurzeit vornehmen.
- Neue Ergänzungen langsam anfüttern.
- Kot, Appetit, Verhalten und Gewicht dokumentieren.
- Bei ausbleibender Besserung oder Warnzeichen tierärztlich nachfassen.


























