Hunde allgemein

CBD für Pferd und Hund: Pellets, Pulver oder Öl?

Hanfpellets, Hanfpulver und CBD-Öl im Produktvergleich

Hanfpellets, Hanfpulver und CBD-Öl unterscheiden sich deutlich in Konzentration, Verarbeitung und Fütterung. Welche Form passt, hängt von Tierart, Gewicht, Akzeptanz und dem gewünschten Fütterungskonzept ab.

Hanfpellets mit 1 % natürlichem CBD-Gehalt

Unsere Hanfpellets für Pferde bestehen aus Bio-Nutzhanf mit natürlichem CBD-Gehalt. Sie lassen sich trocken, aus der Hand oder unter das Krippenfutter geben. Für Pferde, die Pellets gern fressen, sind sie besonders unkompliziert.

Hanfpulver mit 3 % natürlichem CBD-Gehalt

Das Hanfpulver für Pferde ist höher konzentriert und wird am besten in angefeuchtetes Futter gemischt. Für Hunde gibt es eine eigene, entsprechend dosierte Produktvariante.

CBD-Öle

CBD-Öle enthalten einen definierten CBD-Anteil in Hanföl als Träger. Für Pferde bieten wir CBD-Öl 20 %, für Hunde CBD-Öl 10 % an. Für Katzen und kleine Hunde steht ein 5%iges Öl ohne Terpene zur Verfügung. Alle fertigen Produkte sind THC-frei.

Die wichtigsten Unterschiede

Produktform CBD-Gehalt Fütterung Besonderheit
Hanfpellets 1 % natürlich trocken oder feucht praktische Pelletform
Hanfpulver 3 % natürlich am besten angefeuchtet kleinere Futtermenge als Pellets
CBD-Öl je nach Produkt 5–20 % gemäß Produktangabe konzentrierte Tropfenform

So triffst du eine sinnvolle Wahl

  • Wähle zuerst die zur Tierart passende Produktseite.
  • Beachte Gewicht, bestehende Ration und Akzeptanz.
  • Führe neue Produkte langsam ein und halte dich an die jeweilige Fütterungsempfehlung.
  • Kombiniere nicht mehrere CBD-Produkte, ohne die Gesamtmenge im Blick zu behalten.
  • Kläre Erkrankungen, Medikamente, Trächtigkeit und auffällige Symptome tierärztlich ab.

CBD-Produkte sind keine Arzneimittel und ersetzen keine Diagnose oder Behandlung. Studien am Pferd liefern inzwischen Daten zu Pharmakokinetik und Sicherheit bestimmter Dosierungen, aber keine allgemeine Wirksamkeitsgarantie für konkrete Erkrankungen. Mehr dazu: Yocom et al., 2022 und Wang et al., 2025.

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